I love Mr. Breaburn

Eigentlich sollte dieser Eintrag unter dem Titel: „da brat‘ mir doch einer ’nen Apfel“, erscheinen. Dies sollte eine Anspielung auf die alte Redensart „da brat‘ mir doch einer ’nen Storch“ sein. Doch ich frage mich, wer dieses Sprichwort heute noch kennt.

Das eigentliche Sprichwort ist ein Sinnbild für etwas noch nie dagewesenes, ein Ausruf der Verwunderung oder aber auch Verärgerung.
Diese Redensart geht auf die abergläubische Verehrung dieser Vögel zurück: Nisten Störche auf dem Hof oder Schornstein eines Hauses, so gilt dies noch heute als Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit.
Darüberhinaus verbietet eine biblische Speisevorschrift (der Luther-Bibel von 1545) es strikt, bestimmte Tiere zu essen, darunter auch den Storch. Es musste also etwas  außerordentliches geschehen sein, dass man deswegen sogar gegen dieses „Gebot“ verstossen würde!

Da ich annehme, dass dies Sprichwort den Meisten Menschen heute nicht mehr geläufig ist, ist es bei mir für den Einsatz hier „vom Tisch“, wie man so sagt  😉

Stattdessen gestehe ich meine Liebe für Mr. Breaburn! Das kann ich ganz offen zugeben – wir sind ja schließlich unter uns! Weiterlesen

Alle Jahre wieder…

… die gleichen Fragen: was kann ich meinen Lieben schenken?

Und jedes Jahr fallen die Antworten in etwa gleich aus.
Bei den einen weiß ich schon seit Monaten, was ich schenken werde und konnte mich versichern, dass sie sich mein geplantes Geschenk nicht in letzter Sekunde selbst gekauft haben! Bei den anderen … große Ratlosigkeit! Ein sich alljährlich wiederholendes Dilemma: Ich bin völlig planlos, was ich schenken soll; und habe ich mich für etwas entschieden, regt sich im Hinterkopf ständig das Gefühl, dass ich damit vielleicht total daneben gegriffen habe! Weiterlesen