Zum Abschied…

… wollte ich meinen Kollegen auf Station etwas herzhaftes anbieten.

Denn wie es so immer ist, mögen die einen lieber etwas Süßes – den Kuchen gab es ja schon vorgestern – die anderen aber, mögen es lieber herzhaft.

Also habe ich mir überlegt, Brötchen für das Frühstück in einigen Variationen zu backen.

Es versteht sich von selbst, dass ich bei der Gelegenheit auch die konfessionell eher vegetarisch lebenden Menschen berücksichtigen werde.

Also wird es dreierlei Brötchen geben!

Zwiebel-, Zwiebel-Kräuter-
und Speck-Zwiebel-Brötchen:

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Kaum, dass es herbstet…

… sind die ersten Gedanken rückwärts gerichtet.

In diesem Jahr fiel der Sommer auf einen Donnerstag!

Nun ja – eigentlich waren meine Gedanken sogar noch weiter zurück gerichtet. Ich dachte über Familienurlaube nach. War mir – zumindest kulinarisch – am besten in Erinnerung geblieben ist, sind die Ränder der Eierschecke.
Ja, genau! Wir haben mindestens ein Mal im Jahr Urlaub bei Verwandtschaft in der damaligen DDR gemacht. Und die Eierschecke war mir – was das typische Essen anbelangte – am stärktsten in Erinnerung geblieben.
Das mit den Rändern hatte wohl in erster Linie Kostengründe. Die Erwachsenen haben damals die normalen Stücke bekommen, und wir Kinder, die vielleicht nicht ganz so ansehnlichen, aber mindestens genauso leckeren Ränder, die der Bäcker aus optischen Gründen von diesen Blechkuchen entfernt hatte. Die gab es dann für einen Groschen praktisch „unter der Ladentheke“ zu kaufen. Das war für uns Kinder was Besonderes.
Und vorhin fiel mir ein, dass meine Familie ein Rezept für diese Eierschecke besitzt. Also: warum den Erinnerungen an damals nicht ein Bisschen Geschmack verleihen?? Weiterlesen